Vikunjas durch Wilderei stark bedroht Bereits 2.000 Tiere getötet
Vikunjas gehören zur Gattung der Lamas und sind wegen ihrer kostbaren Wolle ein begehrtes Jagdobjekt von Wilderern.
Die Wolle zählt zu den besten der Welt und verspricht hohe Gewinne.
In Vikunja in den südamerikanischen Anden waren wohl in der präkolumbianschen Zeit bis zu einer Million dieser Tiere beheimatet. Durch Jagd waren es im Jahr 1967 nur noch rund 10.000 Tiere!
Durch Schutzmaßnahmen hat sich der Bestand wieder etwas erholt, er wird auf 140.000 Vikunjas geschätzt.
Das Washingtoner Artenschutzabkommen hat das Vikunja unter Schutz gestellt, es steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten der Weltnaturschutzorganisation IUCN
-
Seite bookmarken:
Wir werdem am Freitag den 18.01.2008 getötet wenn niemand hilft
Dringende Tötungsfälle aus Nord Frankreich!
Von den 3 Hunden ist der Spaniel Breton am meisten gefährdet.
Wenn niemand helfen kann, wird er am kommenden Freitag (18.01.2008) getötet!
Die beiden Labrador-Mixe heissen Paddy und Bandit. Beide sind sehr lieb (und sehr süss).
Wenn sich jemand findet für die Hunde, werden diese gechipt, geimpft und erhalten einen EU-Ausweis.
Kosten pro Hund belaufen sich auf 47,45 Euro und 120 Euro für das Impfen, Chipen und den Ausweis.
Zusätzlich ist die Höhe der Kosten abhängig vom Hund und der finanziellen Situation der Organisation, Pflegestelle oder des Endplatzes!
Der Kontakt ist:
diana.draba@gmail.com (auf Deutsch) und groscrapaudgrognon@gmail.com (auf Englisch)
![]()
![]()
![]()
-
Seite bookmarken:
