Krankenversicherung für Hunde
Krankenversicherung für Hunde Wer einen Hund hat, braucht nicht für den Schaden sorgen, denn dieser entsteht ob man will oder nicht in den meisten Fällen von ganz allein. Der Hund ist zwar der beste Freund des Menschen, jedoch kann auch dieser mal krank werden und man muss mit seinem vierbeinigen Freund zu einem Tierarzt.
Nun kann der Schock den Besitzer von zwei Seiten aus treffen.
Zum Einen die Behandlungskosten und zum Anderen der gesundheitliche Zustand des Hundes. Da die Behandlung des Vierbeiners oft und schnell sehr teuer werden kann, nutzen immer mehr Menschen die Option der Krankenversicherung für Hunde.
Eine günstige Krankenversicherung für Hunde kostet je nach Hunderasse und Alter rund 15 Euro im Monat. Jedoch kann die Versicherung auch teurer werden. Leider besteht gerade bei älteren Hunden oft das Problem, dass diese oftmals gar nicht mehr versicherbar sind. Interessierte Hundebesitzer sollten die Verträge und auch das Kleingedruckte genau lesen. Denn wer hierauf nicht achtet, bleibt am Ende auf der Rechnung des Tierarztes sitzen.
Hier sollte beachtet werden, je billiger die Krankenversicherung für Hunde ist, desto eingeschränkter die Leistung. Man sollte genauestens aufs Kleingedruckte achten, denn sonst bleibt man im Endeffekt doch wieder auf einem Teil der Tierarztrechnung sitzen und hat sich zuvor in Sicherheit gewogen. Günstiger und auch einfacher ist auf jeden Fall einen jungen Hund zu versichern.
Einige Versicherungen lehnen Hunde ab acht Jahren komplett für eine Krankenversicherung ab. Anfällige und bereits erkrankte Hunde werden so gut wie gar nicht angenommen. Viele Versicherungen fordern vorab eine Bescheinigung über den Gesundheitszustand des Hundes vom Tierarzt an. Zudem sollte berücksichtigt werden, dass die meisten Versicherungsgesellschaften nur bis zum zweifachen Satz der Gebührenordnung zahlen. Der Rest ist vom Besitzer selbst zu tragen.
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Pitt-Bulls in Korea erfolgreich geklont
Hallo,
das ist das erste Mal weltweit, dass Hunde kommerziell geklont wurden. Eine US-Amerikanerin hatte ca. 50.000 US Dollar für das Klonen ihres verstorbenen Hundes “Booger” ausgegeben.

Ihm wurde Gewebe aus dem Ohr entnommen und im Kühlschrank aufbewahrt. Später entnahmen die Forscher Zellen und pflanzten sie in Eizellen ein. Zwei Hündinnen dienten als “Brutkammer”.
Die Hunde kamen am 28.07.2008 zur Welt. 
Ursprünglich wollten die Forscher rund 150.000 US Dollar haben. Als “Pionierin” hatte sie einen Bonus bekommen, berichtet die Firma RNL Bio.
Laut Angaben des Chefs der Firma, Herr Ra Jeong Chan, können bis zu 300 Hautiere jährlich geklont werden. Sein Angebot richtet sich natürlich an wohlhabende Tierliebhaber in den USA, die dann aber doch 150.000 US Dollar zahlen sollen.
Ra arbeitet mit der staatlichen Universität von Seoul zusammen, die am 04.08.2005 den damals ersten weltweit geklonten Hund präsentierten. Einen Afghanen mit dem Namen Snuppy. Snuppy bedeutet Seoul National University Puppy. Snuppy ist bislang das letzte Tier in einer Reihe von geklonten Säugetieren, wie Schafe, Mäuse, Ratten, Katzen, Ziegen Schweine, Pferde, Hasen und ein Maultier.

Snuppy schwängerte dieses Jahr erfolgreich durch künstliche Befruchtung geklonte Hündinnen. Im Mai diesen Jahres sollten die kleinen zur Welt kommen.
Irgendwie skuril oder?
Schreibt mir doch bitte im Kommentar, was ihr davon haltet. Ich bin gespannt auf Eure Äußerungen.
LG
astera
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