Hundeschule Teamwork Berlin


Krankenversicherung für Hunde

Eingestellt in Hundeversicherungen von astera am 27. Jul. 2010

Krankenversicherung für Hunde Wer einen Hund hat, braucht nicht für den Schaden sorgen, denn dieser entsteht ob man will oder nicht in den meisten Fällen von ganz allein. Der Hund ist zwar der beste Freund des Menschen, jedoch kann auch dieser mal krank werden und man muss mit seinem vierbeinigen Freund zu einem Tierarzt.

 

Nun kann der Schock den Besitzer von zwei Seiten aus treffen.

Zum Einen die Behandlungskosten und zum Anderen der gesundheitliche Zustand des Hundes. Da die Behandlung des Vierbeiners oft und schnell sehr teuer werden kann, nutzen immer mehr Menschen die Option der Krankenversicherung für Hunde.

Eine günstige Krankenversicherung für Hunde kostet je nach Hunderasse und Alter rund 15 Euro im Monat. Jedoch kann die Versicherung auch teurer werden. Leider besteht gerade bei älteren Hunden oft das Problem, dass diese oftmals gar nicht mehr versicherbar sind. Interessierte Hundebesitzer sollten die Verträge und auch das Kleingedruckte genau lesen. Denn wer hierauf nicht achtet, bleibt am Ende auf der Rechnung des Tierarztes sitzen.

Hier sollte beachtet werden, je billiger die Krankenversicherung für Hunde ist, desto eingeschränkter die Leistung. Man sollte genauestens aufs Kleingedruckte achten, denn sonst bleibt man im Endeffekt doch wieder auf einem Teil der Tierarztrechnung sitzen und hat sich zuvor in Sicherheit gewogen. Günstiger und auch einfacher ist auf jeden Fall einen jungen Hund zu versichern.

Einige Versicherungen lehnen Hunde ab acht Jahren komplett für eine Krankenversicherung ab. Anfällige und bereits erkrankte Hunde werden so gut wie gar nicht angenommen. Viele Versicherungen fordern vorab eine Bescheinigung über den Gesundheitszustand des Hundes vom Tierarzt an. Zudem sollte berücksichtigt werden, dass die meisten Versicherungsgesellschaften nur bis zum zweifachen Satz der Gebührenordnung zahlen. Der Rest ist vom Besitzer selbst zu tragen.


AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze




Quäl-Züchter: Tierheim fehlt das Geld zur Hunderettung

Eingestellt in Tierschutz von astera am 7. Feb. 2010

Der Tierquälerskandal weitet sich aus: Immer mehr grausame Details über den Hartmannsdorfer Züchter, der mindestens 40 Hunde unter katastrophalen Bedingungen hält, kommen ans Tageslicht.

So berichtete die Morgenpost gestern von den Zuständen in Hartmannsdorf. Rosita Reißer und Tierheim-Azubi Christin Müller kümmern sich um die beiden geretteten Hunde.
Nach einer Besichtigung der Anlage hatte der Tierschutzverein zwei Hunde beschlagnahmen lassen und Alarm geschlagen (Morgenpost berichtete). Jetzt vorgestellte Untersuchungsergebnisse zeigen: Ihr Zustand war noch viel schlimmer als zunächst angenommen. Tierschützerin Rosita Reißer (57): „Die Hunde waren weder geimpft noch entwurmt. Sie hatten Fieber, Atemwegserkrankungen, Tumore und Entzündungen.“

Doch für Tierarzt und Landratsamt scheint das noch nicht auszureichen, um sich Sorgen um die Gesundheit der übrigen Hunde zu machen. „Die Schwere der Verstöße rechtfertigte nicht die sofortige Wegnahme aller Tiere“, sagt Landratsamts-Sprecherin Ilona Schilk (50).

Die Tierschützer vermuten, das Landratsamt scheue die drohenden Kosten: „Die ärztliche Versorgung aller Hunde würde etwa 20 000 Euro kosten, die Unterbringung noch einmal 10 000 Euro“, überschlägt Rosita Reißer – Geld, das das Tierheim natürlich nicht hat. Die Sprecherin des Landratsamts Zwickauer Land, Ilona Schilk, entgegnet: „Natürlich ist die Unterbringung der Hunde im Tierheim mit erheblichen Kosten verbunden, aber daran sollte es nicht fehlen.“

Zwar wurde dem Hundequäler vom Landratsamt Zucht und Handel untersagt. Doch der legte Einspruch ein, klagt sich durch die Instanzen. Sprecherin Schilk erklärt die nächsten Schritte: „Er muss nun seinen Bestand auf 16 Tiere reduzieren. Was mit den übrigen Hunden passieren soll, wird noch geklärt.“

Quelle: www.sz-online.de


AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze