Dem qualvollen Tod knapp entkommen….
Vor wenigen Tagen fanden Tierschützer in Ungarn eine Hündin, die sich bei ihren Versuchen, sich aus Draht zu befreien, schwer verletzt hatte. Auf einem unbewohnten Hof fanden sie einen Kettenhund in schlechtem Zustand, in der Nähe zwei verweste Kadaver und eine erst kürzlich verstorbenen Hund. Wasser und Futter waren nirgends zu sehen.
Die ungarischen Tierschützer erstatteten Anzeige bei der Polizei, die Hunde kamen ins Tierheim Oroshàza ziehen und warten auf neue Besitzer
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Quäl-Züchter: Tierheim fehlt das Geld zur Hunderettung
In der Morgenpost wird von skandalösen Zuständen bei einem Züchter berichtet.
Mindestens 40 Hunde werden dort unter fragwürdigen Umständen gehalten, zwei Hunde wurde beschlagnahmt. Die Tiere waren krank, weder entwurmt noch geimpft.
Das zuständige Landratsamt sieht keinen Handlungsbedarf, da die Schwere der Verstöße nicht die sofortige Wegnahme der Tiere rechtfertige. Tierschützer schätzen die anfallenden Kosten für die ärztliche Versorgung der Tiere auf bis zu 20.000,– Euro.
Zucht und Handel wurden dem "Züchter" untersagt, er muss seinen Bestand auf 16 Hunde herab setzen. Dieser legte jedoch Widerspruch ein und bemüht die Gerichte.
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