Hundeschule Teamwork Berlin


Tierschützerin in Spanien im Kampf gegen sinnlose Tiertötungen – Hungerstreik gegen Übernahme ihres Tierheims

Eingestellt in Hunde-Allgemein von heidi am 10. Mai. 2011

Seit dem 26. April 2011 befindet sich Beatriz Menchén, Tierheimleiterin in Getafe, Madrid Im Hungerstreik.

Ihr war mitgeteilt worden, dass die Leitung des Tierheimes einer Schädlingsbekämpfungsfirma übertragen werden soll.
Diese Firma hat den Ruf, ihren Schwerpunkt nicht auf Vermittlung und Betreuung herrenloser Tiere zu richten, sondern auf das Einfangen und Töten.

Beatriz Menchén,leitet das Tierheim seit 14 Jahren und wollte eine Rücknahme dieser Entscheidung bewirken, Als dies nicht gelang, beschloss sie, in Hungerstreik zu treten. 

Viele deutsche und spanische Tierschützer stehen hinter ihr und wollen sie unterstützen, protestierten vor dem Tierheim und auf Facebook.

Nähere Informationen sind hier:  www.tierhilfelid.de zu finden.


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Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!

Eingestellt in Hunde-Notfälle von astera am 7. Mai. 2010

In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.

Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.

Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.

Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird.

Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.


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