Hundeschule Teamwork Berlin


Wir und die Hundeschule

Eingestellt in Hunde-Erziehung von heidi am 26. Okt. 2007

Wir gehen jetzt seit einem guten halben Jahr mit unserem Mischlingshund zur Hundeschule und ich habe jetzt einfach mal in loser Reihenfolge Kommentare dazu von Nachbarn und sonstigen Zweibeinern gesammelt. (Etwa auftretende Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natürlich rein zufällig)

Eine Bekannte fragte, ob wir am Wochenende Zeit haben. Daraufhin erklärte ich ihr, dass wir an diesem Tag zur Hundeschule gehen……
“Wohin geht ihr? Zur Hundeschule???? So etwas gibt es? Ist denn euer Hund gefährlich?????”
Mühsames Erklären bracht leider nicht allzu viel und so haben wir jetzt vielleicht den Ruf, dass unser Wuffel einen Maulkorb braucht!

Dann gibt es die Nachbarin, mit der ihr Hund Gassi geht. Sie hechelt am Ende der Leine ihrem Vierbeiner hinterher, der alles und jeden anbellt, ohne ein Ende zu finden. Bei einer Unterhaltung (die etwas erschwert wurde durch die Geräuschkulisse) lies ich mal so ganz diskret einfliessen, dass in ihrem Fall ja vielleicht einmal eine Hundetrainerin oder ein Hundetrainer Wunder bewirken können.
Sie schaute ans andere Ende der Leine: “Ach nee, da ist er schon zu alt für und außerdem kann ich mir das nicht leisten.” Brüllte “Hör endlich auf zu kläffen” und raste weiter. Ach so, sie hat natürlich auf keine Haftpflichtversicherung für ihren Hund, weil man so etwas auch nicht benötigt! Ich glaube, da erübrigt sich jeder Kommentar.

Im Park trafen wir einen Mann mit einem relativ großen Hund. Dieser saß wie angewurzelt neben seinem Herrchen und reagierte sofort auf “Sitz” und “Platz”. Herrchen war ganz stolz: “Das hab ich ihm alles allein beigebracht!”
Und: “Und ganz ohne Leckerchen.” Dabei fiel ein bedeutsamer Blick auf die Tasche mit meinen Leckerchen.
Weiter gings: “Und der bleibt locker 8 bis 10 Stunden allein und bellt überhaupt nicht. Hundeschule? Hab ich nie gebraucht.” Als ich dann ansprach, dass sein Hund einen ziemlich angespannten Eindruck macht, bekam ich die Erklärung. “Ach, dem sind hier zuviel Menschen, das ist er nicht gewöhnt.” Tja, hier bräuchte wohl jemand professionelle Hilfe.

Vielleicht hat der eine oder andere ähnliche Erlebnisse gehabt und teilt seine Erfahrungen mit uns!


AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze




Hund beißt Kind

Eingestellt in Hunde-Erziehung von astera am 26. Feb. 2007

Für Kinder kann spielen mit dem Hund gefährlich werden – leider passiert es oft (beißt der Hund zu), dass gerade am Kopf und im Gesicht des Kindes Bisswunden entstehen. 

Viele Beißunfälle passieren zuhause, wenn Kinder mit den Tieren allein sind.

Es gibt Studien in Großbritannien, die besagen, dass drei von vier Bissen bei Kindern den Gesichtsbereich betreffen. Hierbei handelt es sich nicht immer um Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, aber in jedem Fall ist zu beachten, dass solch ein Bis auch ein Infektionsrisiko darstellt.

Auf jeden Fall ist Kindern der richtige und respektvolle Umgang mit Hunden beizubringen, Kind und Hund sollte man nie unbeaufsichtigt lassen. 

Über den richtigen Umgang zwischen Hunde und Kindern informieren Sie sich bitte bei uns in der Hundeschule Teamwork


AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze