Hundeschule Teamwork Berlin


Notfall: Kanaan-Mix “Dino” sucht ein neues zu Hause

Eingestellt in Hunde-Notfälle,Mix-keine Liste von astera am 22. Aug. 2010

Hallo, ich bin Dino ein Kanaan Mix und wurde am 11.11.2009 in Spanien
geboren. Wie Ihr schon an meinem Geb. Datum seht bin ich noch ein ganz
Junger und somit mitten im Flegelalter und noch dazu ein riesen
Energiebündel.

Dino
Ich spiele super gerne vor allem Bälle holen, wenn keine da sind tun es
auch andere Sachen wie Schuhe, Flaschen usw.
Mit anderen Artgenossen verstehe ich mich sehr gut wobei ich auch für
Sie eine Herrausforderung bin da ich rund um die Uhr spielen könnte.
Alleine bleiben ist noch etwas schwierig, da ich, wenn Langeweile
aufkommt auf die unmöglichsten Sachen komme.Aber ich bin ja lernbereit
und was andere können kann ich bestimmt auch bald nach etwas oder etwas
viel Übung;)
Ich lerne sehr gerne.  Neue Spiele, wie Denkspiele…. Sachen
finden etc. sind super.
Mein neues Herrchen oder Frauchen, sollten schon Hundeerfahrung haben,
und sich auch nicht davor scheuen mit mir etwas Sport zu treiben, der mich
fordert.

Auf meinem Pflegeplatz fühle ich mich pudelwohl, doch wünsche ich mir jetzt ein
Mensch / Hundrudel, in welchem ich bleiben kann und den Menschen dort ein guter
Freund und Gefährte sein möchte.
Bitte meldet euch. Ich warte schon so sehnsüchtig auf ein zu Hause.Auch ich
möchte
endlich in einem solchen ankommen dürfen.

Ich hoffe das es da draussen eine super nette Familie für mich gibt.

Infos und Vermittlung über www.mftt.de

Tel:. 04948-9929892


AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze




Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!

Eingestellt in Hunde-Notfälle von astera am 7. Mai. 2010

In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.

Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.

Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.

Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird.

Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.


AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze




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